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Paartherapie Zürich - Konflikte/Schwierigkeiten in der Partnerschaft

Paartherapie in der Stadt Zürich - Beratung & Coaching

Durch Konflikte in der Beziehung bleiben die Bedürfnisse nach Liebe und Vertrauen unbefriedigt. Eine Paartherapie hilft Ihnen, die Beziehung aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und negative Verhaltensmuster zu loszulassen.

Schwierigkeiten in einer Beziehung können sehr belastend werden. Ist eine kongruente, befriedigende Kommunikation nicht mehr möglich, stauen sich Missverständnisse und schlechte Gefühle.

Es ist daher wichtig, zunächst für sich selber Unterstützung und kritisches Verständnis bei Freunden zu holen. Freunde ergreifen jedoch meist Partei und sind daher auf längere Sicht keine weiterhelfende Stütze – insbesondere dann nicht, wenn sich Konflikte trotz (oder gerade wegen) freundschaftlicher Hinweise nicht auflösen.

Spätestens dann empfiehlt es sich, Hilfe von aussen zu suchen. Eine Einzelberatung mit einem Paartherapeuten kann zu mehr Gelassenheit, mehr Distanz und neuen Lösungswegen führen.

Oft reicht dies jedoch nicht aus, da Beziehungskonflikte in der Regel doch recht komplex sind und man sie daher nicht alleine klären und lösen kann. Eine Paartherapie kann mangelhafte Kommunikation und die gröbsten Verhaltensmängel relativ rasch auffangen und verbessern, was fürs Erste genügt. Für eine wirkliche, nachhaltige Verbesserung der Beziehungsverhältnisse braucht es dann allerdings mehr (u.a. mehr Termine über längere Zeit).

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Aussergerichtliche Trennung

Die aussergerichtliche Trennung eines Paares ist an keine rechtlichen Voraussetzungen gebunden. Beide Partner haben das Recht, je einen eigenen Wohnsitz oder Aufenthaltsort zu wählen. Meldet ein Partner in einer anderen Gemeinde seinen Wohnsitz an, hat dies die steuerrechtliche Konsequenz, dass das Paar ab dem Datum der Anmeldung getrennt steuerpflichtig wird. Dieser Vorgang legt ausserdem die zweijährige Frist fest, während der jeder Partner für sich die Scheidung verweigern kann.

Eheschutzmassnahmen

Jeder Ehepartner kann am Gericht seines Wohnsitzes Eheschutzmassnahmen verlangen, falls der andere seine Pflichten gegenüber der Familie nicht erfüllt oder sich Partner in einer für die Gemeinschaft wichtigen Angelegenheit nicht einig werden. Das Gericht versucht dann zu vermitteln und zu schlichten. Dabei können auch Ehe- und Familienberatungsstellen beigezogen werden. Auf Begehren trifft das Gericht die erforderlichen gesetzlichen Massnahmen zum Schutz der ehelichen Gemeinschaft (wie z.B. Regelung des Getrenntlebens) oder der Persönlichkeit (z.B. häusliche Gewalt).

Trennungs-/Scheidungsklage

Ein Ehepaar oder einer der Ehepartner kann auch auf Trennung und Regelung der Folgen des Getrenntlebens klagen. Das Gericht hört dann die Ehepartner einzeln und gemeinsam an, überprüft eine eingereichte Trennungsvereinbarung hinsichtlich der Anträge, die gemeinsame Kinder betreffen und fällt ein Trennungsurteil.

In aller Regel empfiehlt sich eine Trennungsklage nicht. Allein die örtliche Trennung bringt ein Paar allerdings nicht wieder zusammen. Dazu würde gehören, dass beide gemeinsam eine Paarberatung oder Eheberatung aufsuchen, um zu sehen, ob eine Weiterführung der Beziehung wünschenswert und noch möglich ist.

Eine Trennungsphase kann jedoch – insbesondere in Verbindung mit einer Mediation, einer Beratung, einem Coaching - durchaus Sinn machen, um etwas Distanz und Gelassenheit in die Beziehungsangelegenheiten zu bringen. Dazu allein braucht es jedoch keinen separaten Gang zum Gericht (Trennungsklage). Vielmehr kann ein Paar sobald es dazu bereit ist, die Scheidung im gegenseitigen Einvernehmen beantragen.

Regelungspunkte bei Trennung/Scheidung

In den eher seltenen Fällen, in denen ein Paar vor der Scheidung ein Trennungsurteil möchte, behandelt das Gericht bis auf eine Ausnahme sämtliche Regelungspunkte, die auch in einer späteren Scheidung geklärt werden müssen. Es trifft ausserdem, soweit nötig, ähnlich wie bei Eheschutzmassnahmen, sogenannte vorsorgliche Massnahmen.

Die erwähnte Ausnahme betrifft die güterrechtliche Auseinandersetzung. Mit dem Trennungsurteil unterstehen die Partner zwar grundsätzlich dem Güterstand der Gütertrennung. Von der güterrechtlichen Auseinandesetzung ausgenommen sind aber die jeweiligen Guthaben der 2. Säule, deren Ausgleich erst bei einer Scheidung vorgenommen wird.

Ungelöste Konflikte sind bedrückend und kosten unnötig Kraft. Sie beeinträchtigen Ihre Lebensqualität und Lebensfreude. Es ist keine Schande, dazu zu stehen. Warten Sie daher nicht ab. Holen Sie sich so rasch als möglich Unterstützung. Ich bin gerne für Sie da.

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Stefan Rohner
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Dr.iur. Stefan Rohner, Jurist und systemisch-integrativer Psychologe